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 Die Bruderschaft und die Schuppen

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BloodSucker
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BeitragThema: Die Bruderschaft und die Schuppen   8th September 2016, 5:12 pm

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2. II. Der Meuchelmörder


Der Meuchler, Auftragsmörder ist hier streng von den sogenannten "Assassinen" zu trennen.
Letztere sind i.d.R. Fundamentalisten, Fanatiker oder Psychopathen, welche für eine Überzeugung häufig einen (oft politisch motivierten oder/und fremdmotivierten) Mord begehen und dabei als Märtyrer in den Tod gehen um die Botschaft ihres Handelns zu verstärken. Der Begriff Assassine trifft also nur selten wirklich auf Rollenspiel-Charaktere zu (sofern man sie länger spielen möchte)

Daher behandeln wir hier weiterhin den Meuchelmörder / Auftragsmörder - Der wiederum vom Söldner zu differenzieren ist, weil ein Söldner keine zielgerichteten Tötungsaufträge (höchstens für nicht-intelligente oder abscheuliche Kreaturen, ect.) erhält.

Der Meuchler ist also jemand der für Geld das Leben anderer beendet und dies auf professioneller Basis - Ein Profikiller sozusagen, wobei in der modernen Darstellung der Unterschied zum fundamentalistischen Selbstmörder deutlicher wird.




2.1. II.I. Arten von Meuchelmördern


Es handelt sich bei Meuchelmördern nicht um eine streng definierte Klasse oder Art von Wesenheit, sondern jeder, der dieser Profession auf seine Weise nachkommt wird zum Auftragsmörder oder deren Handlanger.
Die Varietät der Natur eines solchen Charakters reicht also vom fast klassischen, verstohlenem Schleicher, der seine Opfer mittels Dolchen von hinten meuchelt, über Fallensteller, Giftmischer bis hin zum grobschlächtigen Killer der die offene Konfrontation nicht scheut. Die Möglichkeiten sind dabei breit gefächert und machen es so auch deutlich leichter eine Tarnung um einen Charakter zu erstellen, die allerdings auch sehr konsequent ausgespielt werden sollte.






Die Morag Tong


Diese verdeckt agierende Mörder-Gilde agiert primär in Morrowind und ist als Kult Mephalas zu betrachten, welcher es verstand aus den Zwistigkeiten der Obrigkeiten dort auf Mephalas's Geheiß hin ein ausgesprochen lukratives Geschäft zu machen. Die Tong bestehlt lediglich aus Dunmern

Die Morag Tong handeln (damals wie heute) auf sogenannte "Erlasse", welche offizielle Sanktionen darstellen - Deshalb stellt die Gilde eine Präferenz der Fürstenhäuser dar um als subtiles Mittel Angehörige anderer Fürstenhäuser zu liquidieren und dabei einen offenen Krieg mit den andren Häusern zu vermeiden.
Bereits in der ersten Ära erlangten die Morag Tong einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft Morrowinds und agierten schon mit langsam wachsendem Einfluss (frühe zweite Ära) in ganz Tamriel - Das wohl prominenteste Opfer war Emperor Reman III. - Dennoch blieb die Gilde in Morrowind am stärksten vertreten, während eine Splittergruppe - Die Dunkle Bruderschaft - in anderen Teilen des Kontinents mehr und mehr Fuß fassen konnte und schon bald wurde diese Splittergruppe zu einer eigenständigen Gilde.

Das Hauptquartier der Morag Tong wird in Vivec vermutet, allerdings wird man auch in anderen Städten wie Ald'ruhn, Balmora und Sadrith Mora sowie an anderen Orten auf Mitglieder treffen können. Ob diese sich dann allerdings zu erkennen geben ist eine andere Frage.

Die Struktur der Gilde ist zentral-hierarchisch und wird von einem Großmeister geführt. Um in der Gilde aufzusteigen muss ein Vollmitglied leistungsbezogen aufsteigen indem es Erlasse durchsetzt. Traditionell kann aber nur derjenige Großmeister werden, der den amtierenden Großmeister ermordet, nur in den seltensten Fällen durfte sich dieser in der Geschichte der Morag Tong "zur Ruhe setzen"







III.II. Die Dunkle Bruderschaft



Die Dunkle Bruderschaft ist eine Gilde von Assassinen, welche sich in den Nebel von Mythen und Mysterien hüllt, jedoch in ganz Tamriel aktiv zu sein scheint. Aufgrund der Tatsache, dass ihr Handwerk illegal ist wurde ihre Existenz stets geleugnet, ignoriert oder schlicht toleriert. Zudem wurde jeder Versuch von offiziellen Stellen sich in die Belange der Gilde einzumischen mit Erpressung, Bestechung, Nötigung oder gar Mord beantwortet um ihre Aktivitäten zu verheimlichen.

Seit dem Bruch mit den Morag Tong in der zweiten Ära herrschte eine erbitterte Rivalität mit der Gilde, der die Dunkle Bruderschaft einst entstammte. Ebenso war auch diese Absplitterung der Zeitpunkt an welchem die Gruppierung ihren Glauben in Sithis festigte und dieser Verehrung auch zum Symbol der Vereinigung wurde.

Entgegen den Morag Tong, welche den Daedrischen Prinzen Mephala verehren, wendete sich die Bruderschaft Sithis zu. Sie sehen ihre Morde eher als Geschäft an und versuchen ihre Pflichten eher ökonomisch als religiös oder ehrenhaft zu betrachten. Sie werden oft pragmatischer dargestellt als die Morag Tong, diese Unterschiede erwuchsen ebenfalls aus der Absplitterung und zeigen Gründe für die tiefe Feindschaft zwischen beiden Gilden auf.




Struktur und Mitglieder:

Die Anführerin der Dunklen Bruderschaft ist die mysteriöse wie schwer erfassbare Nachtmutter. Die Gilde wird häufig aus sogenannten "Zufluchten" gebildet, welche geheime Unterschlüpfe sind, welche angeblich nur von Angehörigen der Dunklen Bruderschaft betreten werden können. Gleichwohl beschreibt der Begriff der Zuflucht gelegentlich auch die dort ansässigen Mitglieder, welche oft von einem Vorsteher angeführt werden. Alle von ihnen handeln allerdings nach dem Willen der Nachtmutter, die ihre Anweisung meist auf sehr spezielle Weise an einen Sprecher weitergibt, welcher wiederum selten der Anführer einer Zuflucht ist. Wenn allerdings eine Anweisung erteilt wurde und der Auftrag von einem Bruder angenommen wurde, dann ist dieser Auftrag quasi als Pakt mit Sithis und/oder der Nachtmutter zu verstehen und eine Rückkehr vor Erfüllung der Pflicht, welche nicht der Aufgabe dient sei äußerst unangenehm, von einem Versagen ganz zu schweigen.

Interessant an dieser Stelle ist die Tatsache, dass sich unter den "Dunklen Brüdern" auch Schwestern bewegen und auch eine besondere Beziehung zu den Argoniern besteht. In Form einer Sekte namens "Schattenschuppen" ("Shadowscales" dazu unter III.II.III. mehr).





III.II.I. Die Gebote der Dunklen Bruderschaft


Alle Mitglieder der Dunklen Bruderschaft binden sich an die Gebote. Ein Verstoß gegen diese führt zum temporären Ausschluss des Gildenmitglieds aus der Gemeinschaft und Geschichten besagen, dass dem Frevler "Sithis Zorn" - ein Geist oder eine Manifestation von Sithis selbst - begegnen wird. Diese Begegnung muss der Sünder überleben um wieder in einer Zuflucht aufgenommen zu werden.





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Nachtmutter

Die Anführerin der Dunklen Bruderschaft ist die Nachtmutter - Ein unsterbliches wie übernatürliches Wesen, welches von der Bruderschaft verehrt wird. Nur unter sehr sehr besonderen Umständen wird man ihr persönlich in einer phantom-artigen Form gegenübertreten. Wenn ein Vertrag mit einem Bittsteller geschlossen wird, gibt sie die Anweisungen an die Bruderschaft weiter (siehe Schwarzes Sakrament)
Der Glaube der Dunklen Bruderschaft besagt, dass sie die Ehefrau von Sithis ist und ihm fünf Kinder gebar. Weiterhin steht es geschrieben, dass sie und ihre Kinder Sithis als erste Opfer dar gebracht wurden.
Es bleibt allerdings unklar, wer die Nachtmutter genau ist;

Im Buch "Feuer und Dunkelheit: Die Bruderschaft des Todes" wird die Nachtmutter hingegen als der Daedra Prince Mephala selbst beschrieben. Ein anderes Schriftstück namens "Sakraler Zeuge" wird sie als ehemaliges Diebesgildenmitglied charakterisiert.





Sithis

Sithis (auch Padomay) ist die Repräsentation des ursprünglichen Chaos wie auch der Patron der Dunklen Bruderschaft, welche ihn als männlich und Ehegatten der Nachtmutter personifiziert. Er wird als gleichwertig doch gegensätzliche Kraft zu Anuiel beschrieben. Da die Brüder erkannt haben, dass er weder Daedra noch Aedra ist vermenschlichen sie ihn häufig als "Vater" - in Relation zu einer Rolle als Ehegatte der Nachtmutter -
Er hält einen Platz in fast allen Schöpfungsmythen von Tamriel, allerdings unter unterschiedlichen Namen:
Akel (Renguard), Ein unstillbarer Hunger welche Satak lenkt (Anuiel) , Die endlose sich selbst verschlingende Giftschlange - Die erste Giftschlage die ihr eigenes Herz verspeist, verendet und als Satakal wiedergeboren wird (evtl. Aurbis, der Graue)

Während die Interpretationen sich darin unterscheiden ob Sithis oder Anuiel als erstes in Erscheinung trat, gleichen sich alle darin, dass Anuiel hauptsächlich dafür verantwortlich ist die Aedra in bleibender Existenz zu formen, während Sithis angelastet wird, dass Lorkhan ins Sein trat und ihm folgend die sterbliche Schöpfung.

Einie Mythen besagen auch, dass die Daedra "Sithis Blut" seien, was durch ihre Rolle der Veränderung untermauert werden könnte. Letztlich verbinden Sithis viele mysteriöse Wurzeln mit anderen übernatürlichen Wesenheiten, wie Sheogoraths chaotische Natur, die signifikante Verbindung zu Mephala (Morag Tong, die Sithis und Mephala sowie die Dunkle Bruderschaft die Sithis und die Nachtmutter verehrten), Obwohl alle Daedra mehr von Sithis beeinflusst wurden als von Anuiel ist keiner davon so direkt mit Sithis verbunden wie Mephala.

Jede Rasse erkennt Sithis in irgendeiner Form an, selbst die empfindungsfähigen Hist spüren seine beständige Gegenwart - Was die Verbindungen der Argonier mit Sithis durch die Schattenschuppen erklären könnte.




III.II.II.I. Das Schwarze Sakrament


Jeder, der als "Kunde" vor die Dunkle Bruderschaft treten will, muss das von der Bruderschaft beschriebene Ritual des Schwarzen Sakraments durchführen. Dieses Ritual informiert die Nachtmutter über die finsteren Intentionen des Kunden, die dieses Wissen auf unterschiedlichste Weise an ihre(n) "Zuhörer" weitergibt. Die Informationskette setzt sich dann zu den Sprechern (lokalen Oberhäuptern) der Zufluchten fort und so wird die Intention zum Auftrag.

Im seltenen (und verbotenen) Schriftstück: "Ein Kuss, Süße Mutter" wird das Schwarze Sakrament beschrieben und involviert eine Statue oder ein Bildnis des baldigen Opfers. Dabei handelt es sich weniger um eine direkte Nachbildung als um ein Herz, einen Schädel, Knochen und Fleisch menschlichen Ursprungs, welche in einem Kreis aus Kerzen geformt werden. Das Ritual wird dabei fortgeführt indem wiederholt mit einem (mit Nachtschattenblüten abgeriebenen) Dolch auf Bildnis eingestochen wird, wobei die Phrasen "Süße Mutter, Süße Mutter, sende mir dein Kind, damit die Sünden der Unwürdigen in Blut und Furcht getauft werden" gewispert werden.

So grausam und abschreckend allein das Ritual anmutet, desto einschüchternder ist seine Intention - Der Ruf nach einem der mysteriösen Assassinen in dunkler Robe, der einen Geldbetrag abholt und anschließend das in der Regel unschuldige Opfer ohne Reue und Bedauern tötet. Am Ende ist es nur eins - Geschäft.


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Zuletzt von BloodSucker am 9th September 2016, 2:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Bruderschaft und die Schuppen   8th September 2016, 5:56 pm

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Die Schattenschuppen:

Wird ein Argonier unter dem Zeichen des Schattens geboren, wird dieser noch direkt nach, oder wenige Sonnenhoch später an die Schattenschuppen weitergegeben und an den König der Schwarzmarsch "verschenkt". Dabei gibt es keine Wahlmöglichkeit. Ein unter dem Schattenstern geschlüpfter Argonier wird immer eine Schattenschuppe, weigern sich die Eltern ihn auszuhändigen, wird er umgebracht.

Die sogenannten Schattenschuppen bleiben dann tief in der Schwarzmarsch im Versteck der Schuppen und werden dort ausgebildet - andere werden an die dunkle Bruderschaft gegeben. Bereits auf Kindesbeinen werden sie in den Künsten der List, Heimlichkeit und dem Meuchelmord trainiert. Allerdings leben sie im Dienste des mächtigen Königreiches Argonien.

Diese Gruppe von Brüdern folgt womöglich ebenfalls den gleichen fünf Geboten wie die anderen der Bruderschaft, allerdings gibt es einen eklatanten Unterschied zu den anderen Brüdern. Während Brüder sich untereinander nicht töten dürfen, gilt eine Ablehnung eines Auftrages seitens einer Schattenschuppe als Hochverrat und der Verräter wird getötet. Außerdem besitzen sie noch ein paar spezielle Regelungen.



Ausbildung:

Bereits als Schlüpflinge werden die Schattenschuppen trainiert, und sobald sie in der Lage sind aufrecht zu stehen, und einen Dolch gerade in der Hand zu halten geht es in die Kampfkunst. Dabei gibt es standardgemäß wie bei allem Theoretische, sowie praktische Stunden jeweils im Nahkampf sowie in magischen Praktiken.

Die meisten der Schlüpflinge müssen in der Lage dazu sein, alles gleichzeitig zu trainieren. Das training ist hart, und die Ausbildung bringt nicht wenige Schattenschuppen um ihr Leben, doch wer sie übersteht zählt sich zu einen der besten Meuchelmörder Tamriel's.

Ein wichtiger Aspekt hierbei spielt der vergorene Histsaft. Der Saft, die Seele des Hists, welche von den Argonier abgezapft und getrunken wird. Es stärkt die physische Resistenz, erhöht die Immunität gegenüber Giften und Krankheiten, führt als Nebenwirkung jedoch Halluzinationen hervor. Die Schlüpflinge der Schuppen werden so also schon früh gezwungen, den Histsaft zu sich zu nehmen, mehr, als üblich, weswegen die Nebenwirkungen sehr stark ausfallen. Das Ziel ist es, die Halluzinationen Kontrollieren zu können und zu lernen sie zu unterscheiden - damit die Schattenschuppe auch mit dem Saft im Blut intus sich nicht ablenken lässt und problemlos kämpfen kann.

Einige der Schuppen die diesen Schritt hinter sich haben, lernen sogar mithilfe der Halluzinationen zu kämpfen, und sie mithilfe von Illusionsmagie Wirklichkeit werden zu lassen, sodass andere - ungeübte Gegner - von dieser Sicht beeinflusst werden. Kombiniert mit der speziellen Schattenmagie der Schuppen bedeutet das für viele offene Konfrontationen den Tod des Opfers.

Der Nahkampf, den die Schlüpflinge ebenfalls zu lernen haben finden gleichermaßen mit dem Histsaft statt und unter sehr schlechten, körperlichen Bedingungen, welche die Schuppe bis an ihre Grenzen treiben soll. Nicht selten unterliegen sie der Schwäche, und noch weniger selten kommt es vor, das Schuppen durch Halluzinationen oder zum Training während ihrer Ausbildungsphase gegeneinander Kämpfen, wobei immer nur einer überlebt. Selbst sollte der Kampf abgebrochen werden seitens der "Schüler" wird der offensichtlichere Verlierer umgebracht, da er es "nicht Wert ist".

All dies, und weitere Trainingseinheiten sollen dazu beitragen den Geist, und die Emotionen der Schuppe abzutöten, denn nur eine Schuppe, welche ohne Gnade, und ohne Emotionen kämpfen kann, ist eine wahre Schuppe. So ein Zitat:




[...]
Es dauerte einen Moment, bis die Schuppe ihr die Frage beantwortete, und als er begann zu erzählen klangen es wie die Worte von jemandem, der wahrlich Abgerichtet worden war. Als würde er Auswendig gelerntes geistig ablesen, während sein Blick sich etwas trübte.
"Der einzige Sinn ist es, Seth zu dienen, die Leere zu füllen.
Alles, was diesen Sinn nicht erfüllt, dient keinem Zweck, und sollte nicht beachtet werden..."
[...]
"Unser Leben ist ein Opfer, unser Körper ein Werkzeug zu seinem Willen...
und Gefühle etwas, das nicht existieren sollte. Lug und Trug der uns davon abhält, das Chaos zu sähen."
[...]






Kultur / Leben:


Ist die Ausbildung einmal abgeschlossen, gibt es noch einmal ein Ausschlussverfahren - einige der trainierten, und bereits Erwachsenen Schuppen werden nachträglich noch an die Bruderschaft weiter gereicht, und eine bestimmte Anzahl, die besten der Schuppen bleiben in den Marschen um diese, die Hist, das Volk und den König zu schützen.

Dabei darf jede Schuppe nur den Befehlen seines Mentor's und von niemandem sonst die Befehle entgegen nehmen. Ein Leben in einem Dorf und das gründen einer Familie ist ihnen nicht gegönnt, und gilt sogar als verstoß gegen manche Befehle, und damit als Verrat. Dieser Verrat wird nicht selten mit erneuter Einnahme von einer Überdosis Histsaft bestraft, um die Gefühle der Schuppe weiter abzustumpfen, und sie wieder gefügig zu machen.

Nicht wenige der Schuppen - und jene Ausserhalb die von diesem inoffiziellem Treiben wissen und noch Leben - bezeichnen die Ausbildung und die Vorgehensweise der Schattenschuppen als Versklavung. Diese Theorie wird noch einmal durch den Umstand verstärkt, das einige Schuppen ihren Mentor mit "Meister" anreden.




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